Time–to-hiring wird immer länger – Interimslösungen helfen Produktivitätsabfall zu vermeiden
Die Besetzungszeiten für Fach- und Führungskräfte steigen immer weiter an. Unbesetzte Stellen über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten sind keine Seltenheit mehr und verursachen nicht nur Kosten, sondern auch einen spürbaren Produktivitätsabfall.
Glücklicherweise gibt es Abhilfe in Form von Interimslösungen. So kann sich die HR-Abteilung ohne Zeitdruck auf die Auswahl der richtigen Nachbesetzung kümmern, während ein versierter Projektprofi die Fachabteilung in dieser Übergangszeit begleitet, um die Projektziele nicht aus den Augen zu verlieren ...
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